Friday, December 31, 2010

1. / 2. Regattatag

Wie so oft sind die Wind- und Wetterverhältnisse während der Regatta nicht die Selben wie beim Training. Tag 1 der WM präsentiert sich grau und später auch nass. Der Wind gab sich sehr scheu und zeigte sich nur kurz als die grossen Regenwolken über die Bucht herzogen. Der schwache Wind war gleichzeitig auch sehr instabil und es gab starke Winddreher, was auf dem Tractrac (GPS Tracking System) sehr gut beobachtet werden konnte.

Es konnten trotzdem 3 Läufe gesegelt werden, wobei aber einige abgekürzt werden mussten und die Ziellinie auf den Vorwind verlegt wurde. Die Schweizer Bilanz nach dem 1. Tag ist durchzogen und die Segler zeigen sich etwas frustriert mit den Verhältnissen. Nach einem langen Tag auf dem Wasser und ein auf 10h vorverlegten Start am 2. Tag, hiess es dann auch früh ins Bett gehen!

Am nächsten Morgen hiess es 7.30 Tagwacht. Später wurde dann klar wieso wir so früh aus den Federn geholt wurden. Um 13h, nach nur 2 gesegelten Läufen und bei schönen 15 Knoten Wind kommen die Segler wieder an Land… in der Schweiz würden alle aufschreien und den Kopf schütteln… hier wird gebetet… und nach dem Beten scheint segeln nicht mehr angebracht. So gibt man uns den letzten Nachmittag des Jahres frei, holt uns jedoch am 1. Tag des neuen Tages wider um 7.30 Uhr aus dem Näscht um die Läufe nachzuholen die heute nicht gesegelt wurden…Übrigens wurde der 31. Dezember dieses Jahres gestern zum nationalen Feiertag erklärt, da das Malaysische Nationalteam am Dienstag im Fussball den Suzuki Cup 2010 gewonnen hat….

Mit den heutigen Windverhältnissen kamen unsere 5 Segler um einiges besser zurecht und segelten sich im Klassement nach vorne. Nach 1/3 der Läufe klassieren sich knapp 4 in den Top 100 von total 231 Teilnehmern. Dominiert wird das Feld eindeutig von den Thailändern, welche den 1., 2., 6. und 11. Zwischenrang belegen.

45th SUI 1515 Janina Zeder 25 23 25 26 27 126

50th SUI 1461 Kilian Wagen 42 21 17 36 16 132

79th SUI 1447 Victor Casas 34 19 65 15 29 162

105th SUI 1527 Maud Jayet 53 61 26 30 19 189

157th SUI 1409 Maxime Bachelin 53 32 63 36 54 238

Heute Abend werden die Uhren in Langkawi um 2h vorgestellt und das neue Jahr wird um 24:00h Philippinische Zeit eingeläutet (22:00h in Malaysia), dann heisst es ab ins Bett für die Teilnehmer und Coaches (Teamleader haben Ausgangserlaubnis).

Thursday, December 30, 2010

Opening Ceremony Pics




Opening Ceremony

La cérémonie d’ouverture a eu lieu sur « Eagle Square » près du Ferry terminal de Langkawi. Les enfants et le coach ont pu manger tout de suite aux buffets autour du square. Les TeamLeaders par contre, étaient sensé d’aller joindre les VIPs de Langkawi (y inclue Monsieur Dato’Paduka Abu Bakar Bin HJ Taib, Membre du parlement de Langkawi) et les membre du comité de l’IODA sous la tente pour un diner servi 2 heures plus tard… Plusieurs Teamleaders (y inclue la Suisse) ont été trop faibles et ont décidé de ne pas laisser leur team manger en solitude. En rétrospective, cette décision à été très sage, car Monsieur Dato’Paduka Abu Bakar Bin HJ Taib n’a pas trouvé la fin de son discours.

La cérémonie dans le style « mini jeux olympiques » c’est présentée très pompeuse avec une performance culturelle suivi par le défilé de tous les 55 pays participant dans ce championnat. Parmi tous ces payes il y en a plusieurs novices : Inde, Philippines, Tanzanie, Angola et Iran. Sur la scène, tous les coureurs et coaches ont reçus une médaille d’IODA.

Aujourd’hui les premières manches… more news later.

Wednesday, December 29, 2010

Preparing the boat








« Sünnälä »

Gestern haben wir uns eine Pause gegönnt und wollten den Kindern auch die schöne Seite Langkawi’s zeigen. Auf dem Plan war ein kleines Briefing gefolgt von einem Tag unter der heissen Malaysischen Sonne am Strand von Cenang. Segler, Coach und Teamleader, alle waren sie mit von der Partie…nur die Sonne nicht! Aber heiss ist es so oder so und der auf ging’s zum Strand, ca. 25min im Taxi.

In Cenang Beach finden wir feinen Sand und Palmen die sich in Richtung Meer beugen. Das Meer ist mit 28 C nicht wirklich erfrischend, aber war ideal für die bedeckten Verhältnisse gestern. Die Wolken über der Insel türmten sich immer höher auf. Wir beschlossen uns den Bauch in einem der Beach Restaurants voll zu schlagen (und mussten feststellen, dass auf dieser Seite der Insel die Preise doppelt so gross und die Portionen eher halb so gross sind wie die bei uns in Kuah).

Als Verdauungs-activity wollte das Team einen Rundflug über der Bucht von Cenang machen. Der Preis für das Team war bald ausgehandelt und so stiegen Victor und Eze gezogen von einem Motorboot mit dem Fallschirm in die Luft und genossen die Aussicht. Eine eher unelegante Landung im Meer beendete die Touristenfahrt und weiter sollte es gehen mit Kilian und Max. Leider hatten sich die Wolken nun schon so hoch aufgetürmt, dass sie sich nicht mehr halten konnten und kurze zeit zerbrachen sie in einen sintflutartigen Regen. Wir suchten unterschlupf und weitere Rundflüge mussten gecancelled werden. (photos folgen)

Gestern, 28. Dezember war gleichzeitig der official arrival day und dinner wird nun zusammen mit all den anderen Teilnehmern im Hotel eingenommen. Leider kann die Hotel Grand Continental Küche nicht mit der Asian Haute Cuisine von Wonderland verglichen werden…

Heute, Mittwoch, ist Practice Race Day. Bei Regen und ca 10 Knoten Wind laufen die Kinder aus. Mehr dazu sobald sie wider and Land sind…

Heute Abend ist die Opening Ceremony auf dem Eagle square von Langkawi (Name der Insel bedeuted „rot-brauner Adler“), gefolgt von einem Feuerwerk und dann ab ins Bett! Morgen 1. Start: 11h!

Randnotiz: Mittlerweile haben unsere Swiss-Girls so ca. ganz Südamerika den Kopf verdreht…geschickt gemacht, kann diese Situation auf dem Wasser zu einem kompetitiven Vorteil für uns verwendet werden…!!

Monday, December 27, 2010

Pics day 4



Training day 4:

Comme tous les matins on se réveillé avec les rayons de soleil dans le visage. Ici il fait chaud 24h/24….mais on ne se plaint pas !!

Au club on peut encore finir la jauge (safran et dérive n’ont pas pu être jaugés avant, car les outils du jaugeur manquaient encore) et terminer l’inscription avant de partir sur l’eau à 11 heures.

Heureusement, les prévisions de vent ne sont pas toujours correctes ici. Encore une fois on se retrouve avec une jolie brise entre 5 et 15 nœuds dans la baie de Kuah. Oui… entre 5 et 15… le vent ici il prend des petites pauses de temps en temps … et il les prend quand il veut et d’un coup. Puis quand il revient il ne semble plus trop se rappeler par ou il était venu avant sa pause…

Tout de meme, une très belle journée sur l’eau, avec une session le matin et une longue session l’après-midi. Pendant les régates d’entrainement le matin, les Suisses se sont mesurés avec plain d’autres nations. C’est devenu évident que ceux qui ce trouvait trop souvent dans les zones ou le vent faisait sa pause, se retrouvaient à la fin de la flotte et ça pouvait arrive à tout le monde. Comme résultat il n’y avait pas un ou deux coureurs qui dominaient toutes les manches, mais c’était toujours d’autres bateaux en tête. Dans l’après midi le vent a soufflé d’une autre direction et les navigateurs ont essayé de mieux connaitre le plan d’eau sous ces conditions. En générale, le vent souffle plus fort tôt le matin et affaibli vers le soir.

Sur l’eau c’était très sympa de voir des lettres comme ANG, TAN et IND dans la voile de quelques optis. Des pays qui participent pour la première fois dans un championnat du monde.

Demain on a notre jour de repos avant la practice race le jour suivant. Nous allons en profiter pour visiter l’autre coté de l’île où, on dit, il y a des magasins de touristes et des prix élevés, mais surtout, des belles plages et la mer propre !!

Sunday, December 26, 2010

Pictures Day 3







For more pictures, please check the Facebook Fanpage.

Training day 3: Measurement and afternoon sailing

Today, lunchtime, it was Switzerland’s turn to measure the boats. Sailing before lunch was not an option and therefore the coach went through some theory (in the shade!) to help explain a very difficult race area. The unpredictably shifty and gusty winds, and a strong current of up to 3 knots put high demands upon our 5 sailors.

At lunch we were able to start the measurement before schedule (!), but only after telling them for the 15th time that Kiktor actually prefers being called Victor. Thanks to some flirting from our coach with the measurement lady, even the outdated sail measurement letter of Kilian managed to pass the and we were out of there in no time.

Luckily the very unpromising wind forecast proofed to be wrong and a beautiful 12 – 15 knots blew across the bay. On the water, Team Switzerland tried determining the racing areas favorable side, but came to no real conclusion. After some practice races with some other nations, including amongst others France, Greece, Germany, Italy, Austria and Slovenia, the middle showed to be the safest bet under these wind conditions.

GOOD NEWS OF THE DAY: The bright pink coolingbox from our duty-free shop next door does an excellent job keeping the water cold.

GNOTD 2: The support boat is worlds better than the one last year in Niterói